Freitag, 22. Januar 2016

gelesen ...

Nachdem ich von dem Buch Tief durchatmen, die Familie kommt von Andrea Sawatzki doch sehr begeistert bin, war ich auf einen Krimi von ihr sehr gespannt ....


"Ein allzu braves Mädchen", erschienen im Piper Verlag

Klappentext:
Ihre roten Haare leuchten zwischen dem Grün der Bäume. Verstört und mit bloßen Füßen findet man die junge Frau in einem Waldstück. Ihr anfängliches Misstrauen den Psychiatern gegenüber weicht erst ganz allmählich dem Bedürfnis, ihre Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte, die wirklich niemanden kalt lässt. Aber entspricht das, was sie erlebt zu haben glaubt, auch der Wahrheit? 
~*~

Es geht um eine junge Frau, die uns aus ihrem Leben erzählt.
Als kleines Mädchen macht sie traumatische Erfahrungen, von der Mutter eigentlich im Stich gelassen muss sie sich schon viel zu früh um Ihren an Demenz erkrankten Vater kümmern.
Auf diese Weise erlangt sie keinen Schulabschluss oder Ausbildung und rutscht schnell in Milieu ab.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich somit gut lesen.
Allerdings hatte ich mir wohl etwas anderes unter 
einem Krimi vorgestellt -
mir war es eindeutig zu psychologisch ....
Die Geschichte ist sehr ergreifend und tragisch - aber
 von Anfang an vorhersehbar.

Mein Fazit: Ich bleibe zukünftig lieber dabei einen humorvollen Roman von Frau Sawatzki zu lesen.


Vielleicht hab Ihr trotzdem Lust Euch Euer eigenes Bild

von dem Roman zu machen ....

Liebe Grüße
von Nicole

Kommentare:

  1. Anonym22.1.16

    Hallo Nicole,

    da kann ich dich gut verstehen.
    Ich hab den Krimi auch schon gelesen und hat auch so meine Schwierigkeiten damit.

    Liebe Grüße von Bruni

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